Videowagen - zweite Generation
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Mit kleiner Bahn ganz groß im Bild |
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Seit dem Bau des ersten Viedeowagens hat die technische Weiterentwicklung keine Pause gemacht. Mittlerweile gibt es kleinere und kompaktere Videosysteme, die unmittelbar für einen Einbau in ein Modellfahrzeug geeignet sind. Ein solches System kam von der japanischen Firma RF System Lab. und war mit dessen Größe selbst für einen recht kleinen zweiachsigen Straßenbahnwagen geeignet. Leider scheint dieses System oder ein entsprechendes Nachfolgesystem dieses Herstellers mittlerweile nicht mehr erhältlich zu sein.
Damals kam der Entschluß, so ein Kamerasystem exemplarisch in einen Hamann-Zweiachser einzusetzen. Um so größer war dann die Überraschung, daß es dabei angesichts der mechanischen Abmessungen keinerlei Probleme gab.
Die Stromversorgung des Kamerasystems wird unmittelbar vom Fahrstrom abgezweigt. Ab einer Fahrspannung von 4,5V ist genügend Versorgungsspannung vorhanden und sogar der angehängte kleine Akku wird geladen. Sinkt die Betriebsspannung unter 4,5V, sendet die Kamera trotzdem noch weiter - nun versorgt durch den zwischenzeitlich aufgeladenen Pufferakku. Auf diese Weise lassen sich elegant langsame Fahrabschnitte oder gar Standzeiten überbrücken, ohne daß dabei die Videoübertragung abreißt.
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