Die
Kofferanlage stellt eine Vorortstraßenbahn dar und ist entsprechend
dem verfügbaren Wagenpark in Epoche IV datiert.
Basierend
auf einer Vorortschleife um einen Marktplatz und Häuserblock
wird mit einer zweigleisigen Strecke die Zwischenstation als Abzweigstelle
erreicht. Von dort geht die "Überlandstrecke" eingleisig
den Berg hinauf bis zur dreigleisigen Stumpfendstelle. Der dortige
"Zielort" ist außerhalb der Anlage gedachtt, der
"Bahnhof" soll am Ortsrand angesiedelt sein.
Es läßt
sich trotz kleiner Fläche ein sinnvoller Betrieb mit bis zu
fünf Triebfahrzeugen abwickeln (3x Bergstrecke und 2x Einleger
zur mittleren Stumpfendstelle).
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Der erste Anblick nach dem
Öffnen des unscheinbaren Reisekoffers läßt
bereits manche Modellbahnherzen höher schlagen. |
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Verkehr in drei Ebenen:
insgesamt drei Arnold-Modelle sind hier an verschiedenen
Orten zu sehen. Die Stützpfeiler für die kurvige
Brückenkonstruktion wurden zugunsten der Sichtmöglichkeit
zum darunterliegenden Marktplatz weggelassen. In der
Gesamtoptik stört das nicht. |
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Die obere Endstation besteht
aus drei Stumpfgleisen, die in Ermangelung eines Betriebshofes
auch als Abstellgleise dienen. Der Kato-Zweiachser fährt
gerade darunter in die eingleisige Zwischenstation der
Bergstrecke ein. |
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Linke Kofferhälfte
mit der umfangreichen Weichenanlage und der stumpfen
Zwischenendstelle „auf halber Höhe”. |
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Gegenblick zur rechten Seite
mit der großzügigen Ortsschleife „rund um
den Marktplatz” und der „stützfreien” Brücke
der Bergstrecke. |
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