H0-Anlagenteile - Nestra - Die Modellstrassenbahn

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Wie alles begann ...

Mit dem Erscheinen der Roco-Gelenkstrassenbahn 1978 wurde bei der damals bestehenden Märklin-Eisenbahn, die jährlich vor Weihnachten mit lose aufgestellten Häuschen auf großzügig ausgelegten Grasmatten neu aufgebaut wurde, ein Gleisoval mit niedrig gehängter Märklin-Biege-Oberleitung versehen und als Rundkurs mit den ersten beiden neuen sechsachsigen Modellen befahren. Den Anschluß an die "große Eisenbahnwelt" stellte ein Märklin-Schienenbus her. Von dieser kurzen Episode gibt es offenbar keine Bilder.

Wenig später
wurde dann auf dem verfügbaren Platz eine reine Straßenbahnanlage in der damaligen Plattenbauweise erstellt. Basierend auf einer Grundplatte mit ungefähr 2,5 m² expandierte das Gleisnetz Stück für Stück durch Anhängen weiterer Holzplatten in alle möglichen Richtungen. Bereits zu diesem Zeitpunkt fiel die Entscheidung zum realistischem Oberleitungsbetrieb. Gleis- und Oberleitungsmaterial wurden so weit möglich von der bisherigen Eisenbahn weiterverwendet.

1981 entstand das erste Eigenbaumodell, dem in den Folgejahren noch so einige weitere entstanden.- Gemeinsam war all diesen Modellen die grobschlächtig anmutende Ausführung. Die Wagenkästen entstanden aus Kunststoffplatten, die gebohrt, gesägt, verklebt, geschliffen und lackiert wurden. Die Fahrwerke waren gleichermaßen gebastelt und überzeugten größtenteils nicht gerade durch ihre ausgewogene Fahrweise. Aus dieser Epoche hat nur noch das allererste Modell mit persönlichem Erinnerungswert überlebt.

Das erste Anlagenmodul

Der anstehende
Wechsel des damaligen Teppichbodens mit heftigen Stolperfalten zwang zum Abbau der alten Anlage. Mangels Modularität war diese nicht wiederverwendbar ab zu bauen.

Als erste neue
Anlagenplatte entstand ein Betriebshof in klassischer Bauweise mit eingegipsten Straßengleisen. Im weiteren Entstehungsverlauf passte dieses Modul nicht mehr so richtig dazu. Wegen der zu eng gewählten Radien war zudem keine gute Betriebssicherheit vorhanden.

 
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